Für den Erhalt des Paracelsusbades

Paracelsusbad und Kurhaus

Gemeinderatswahl 2009

Einführung in den Marxismus

Teil 1
Dialektischer und historischer Materialismus

Teil 2
Politische Ökonomie

Teil 3
Wissenschaftlicher Sozialismus

Volksheim Salzburg

Volksheim Salzburg


Die Zukunft der Sozialdemokratie? Oder: Über Pläne, Lügen und Hip-Hop.

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Geschrieben von: sk am Dienstag, 01. Juni 2010 um 09:30 Uhr

Die Frage, die sich ein immer größerer Teil der arbeitenden Menschen schon seit längerem stellt, ist offenbar noch nicht einmal innerhalb der Partei geklärt: Was will eigentlich die SPÖ? Diesen Eindruck konnte man bei der SPÖ-Veranstaltung zum Titel „Die Zukunft der Sozialdemokratie“ am 31. Mai in der TriBühne Lehen gewinnen.

 

Kommentar von Stefan Klingersberger 

 

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„Branche der privaten Wohnungsvermittlung ist überflüssig und parasitär“

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Geschrieben von: sk am Sonntag, 30. Mai 2010 um 20:08 Uhr

 

Die aktuelle Makler-Studie der AK ergibt, dass die Informationsweitergabe der ImmobilienmaklerInnen mehr als mangelhaft ist und vor allem die Interessen der VermieterInnen vertreten werden. Besonders zukünftige MieterInnen werden übers Ohr gehauen während man auf der Suche nach einer Eigentumswohnung mit einem blauen Auge davonkommt. Die sozial Schwächeren trifft es wieder einmal am härtesten. 

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Statt Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit: Arbeitszeit verkürzen!

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Geschrieben von: Administrator am Freitag, 28. Mai 2010 um 11:40 Uhr

Eine Petition im Sinne des § 15 Abs 1 des Arbeiterkammergesetzes für die Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich hat jetzt der GLB-Salzburg gestartet:
34 Jahre sind seit der letzten gesetzlichen Reduzierung der Arbeitszeit auf 40 Stunden vergangen, in diesen Jahren ist die Produktivität massiv gestiegen. Die Arbeiterinnen und Angestellten haben davon jedoch nicht profitiert - schon seit Jahren gibt es keinen Reallohnzuwachs mehr. Profitiert haben bisher lediglich Unternehmer und Aktionäre. 1987 – also auch bereits vor 22 Jahren – gab es einen einstimmigen Beschluss des 11. ÖGB-Bundeskongresses, der die Einführung der 35-Stunden-Woche zum Ziel hatte.

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Aktivisten verurteilt - ein seltsames Verfahren

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Geschrieben von: Administrator am Freitag, 28. Mai 2010 um 13:08 Uhr

Am 28. Mai wurden in Salzburg zwei Aktivistin, die im Zuge von Protesten gegen die zynische Asylpolitik der Bundesregierung anlässlich eines Besuches von Ministerin Fekter verhaftet wurden, zu neun Monaten (davon ein Monat unbedingt) bzw. sechs Monaten Haft verurteilt.

Abgesehen davon, dass das Strafausmaß angesichts der acht Monate bedingt für den Polizisten, der einen Jugendlichen Einbrecher in Krems erschossen hat, völlig unverständlich ist, ist sowohl der Vorfall als auch das Verfahren äußerst dubios.

 

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Salzburger Stimme 2/2010 erschienen

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Geschrieben von: Administrator am Freitag, 28. Mai 2010 um 11:30 Uhr

Die aktuelle Ausgabe der "Salzburger Stimme", der Stadtzeitung der KPÖ Salzburg, ist als Download verfügbar.

   

Junges Salzburg - Sprachrohr der Jugend

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Geschrieben von: sk am Freitag, 19. Februar 2010 um 22:56 Uhr

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Ein weiteres Kasblattl, das den Jugendlichen auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule in die Hände gedrückt wird? Das vollgestopft ist mit unnötiger Werbung von Banken und Konzernen? Das letztlich sowieso im Papierkorb landet, weil man nicht immer vorgesetzt bekommen will, was man denken soll?

Nein! Junges Salzburg will dem medialen Einheitsbrei eine kritische Alternative entgegenhalten. Der Name ist Programm: diese Zeitung soll als Sprachrohr dienen für alle Salzburger Jugendlichen.

 

junges Salzburg downloaden: DOWNLOAD
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Sieben Forderungen der KPÖ zur Finanzkrise

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Geschrieben von: Administrator am Dienstag, 12. Mai 2009 um 11:54 Uhr

Wo hat man/frau jemals gehört, dass eine österreichische Regierung binnen weniger Tage  -wie in der Bankenkrise- 100 Mrd. Euro (1376 Mrd. Schilling) für gesellschaftlich dringende Aufgaben bereitgestellt hätte? Ist die Beseitigung der Arbeitslosigkeit z.B. keine solche dringende Aufgabe?. Verräterisch ist die Schlagzeile der „Krone”: „So hilft der Staat unseren Banken”. Die Betonung liegt auf „unseren”. „Uns” gehört bekanntlich nichts davon und die Bank Austria und die Bawag wurden etwa ins Ausland und an internationale Finanzgesellschaften verkauft. 

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