KandidatInnen
Josef Enzendorfer - Spitzenkandidat der KPÖ

Liebe Salzburgerinnen und Salzburger,
neue Herausforderungen erfordern eine neue Politik. Die jahrzehntelange politische Praxis der großen österreichischen Parteien steht vor dem Aus. Inhalte sind unwichtig geworden, politische Gestaltungswille fehlt vollkommen. Es scheint fast so, als ob PolitikerInnen aller Parteien jeden Bezug zur Realität verloren haben und sich in gigantische und sinnlose Projekte wie Olympiabewerbungen und Spaßbäder verlieren.
Die KandidatInnen für die Gemeinderatswahl 2009

v.l.n.r.: Ursula Lang, Astrid Hainz, Ursula Brandauer, Alfred Auer, Josef Enzendorfer
Alfred Auer
Die Entwicklung der Stadt Salzburg als ein Ort, wo sich alle Menschen geborgen fühlen, liegt mir am Herzen. Ich kandidiere für die KPÖ, weil sie sich nur den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet sieht und sich nichts von Banken und Konzernen diktieren lässt.
Die KPÖ und ich stehen für eine gerechte Umverteilung der sozialen Verhältnisse, dazu eine offene ehrliche Politik ohne Privilegien.
Astrid Hainz
Ich kandidiere für die KPÖ, weil sie die Menschen ernst nimmt und die Probleme an der Wurzel packt. Besonders in Zeiten einer Wirtschaftskrise ist es wichtig, eine grundlegende Alternative zu bieten. Für Banken und Konzerne werden Milliardenpakete geschnürt, die aus den Steuergeldern der arbeitenden Bevölkerung finanziert werden. Dazu kommt auch noch eine zunehmende Kürzung der Sozialleistungen und Rechte eben dieser Leute. Die KPÖ setzt sich dafür ein, dass jene, die den Reichtum erarbeiten, auch einen Anteil daran haben.
Ursula Brandauer
Ich kandidiere für die KPÖ, weil sie keine Neidpolitik betreibt, sondern für Solidarität steht. Die KPÖ ist für mich eine „Ideenwerkstatt“, die Chancen für die Menschen erweitert und nicht einengt. Die KPÖ steht dafür, dass die Stadt Salzburg für jeden lebenswert und leistbar wird! Denn es ist für jeden Bewohner dieser Stadt genug „da“– es muss nur fairer und besser verteilt werden. Für mich ist wichtig, dass die KPÖ gleiche Rechte für alle in Österreich lebenden Menschen fordert und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus eintritt!
Ursula Lang
Diese Stadt gehört uns allen! Salzburg soll nicht nur für Festspielgäste und Touristen attraktiv sein, Salzburg muss vor allen Dingen für seine Bewohner lebenswert sein! Der Bürgermeister und die Gemeinderäte werden von den Bürgern der Stadt gewählt, deshalb ist es ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass es genügend Wohnungen gibt, dass alle Kinder einen Kindergarten- oder Hortplatz bekommen, dass alte, kranke und hilfsbedürftige Menschen betreut werden. Mieten, Betriebskosten, Energiepreise und Tarife für öffentliche Verkehrsmittel müssen so gestaltet sein, dass sie auch von Menschen mit geringem Einkommen bezahlt werden können. Wir, die Bewohner dieser Stadt, haben ein Recht, das zu verlangen!
Alle KandidatInnen
- Josef Enzendorfer, 1955, Lagerarbeiter
- Alfred Auer, 1962, Spediteur
- Astrid Hainz, 1988, Studentin
- Ursula Brandauer, 1967, Sozialarbeiterin
- Ursula Lang, 1949, Pensionistin
- Christoph Eschbacher, 1975, Betreuer, Menschen mit Behinderung
- Hilde Löw, 1937, Pensionistin
- Markus Hammer, 1966, Musiker
- Gerhard Wimmer, 1959, Angestellter
- Stefan Klingersberger, 1989, Student
- Cengiz Uguz, 1958, Eisenbieger
- Siegfried Trenker, 1967, Elektriker
- Gerhad Haslinger, 1963, Angestellter
- Hubert Malek, 1957, Postbeamter
- Klaudius May, 1963, Rechtsanwalt
- Dieter Jentsch, 1961, Angestellter


