Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht
Wohnen ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Recht auf Wohnen bedeutet auch Recht auf Sesshaftigkeit und ist damit eine unverzichtbare Voraussetzung unserer Existenz.
Mehr Demokratie wagen
Demokratie ist machbar - für Stadtteilvertretungen! Viele SalzburgerInnen empfinden den Magistrat in seiner jetzigen Arbeitsweise als zu wenig bürgernah und zu abgehoben hinsichtlich der Probleme in ihrem Stadtteil.
Verkehr - Ein Euro ist genug
Untragbarer Zustand.
Der Flachgau verzeichnete allein zwischen 1991 und 2001 einen Bevölkerungszuwachs von 118.000 auf 135.000 Einwohner. Immer mehr Menschen pendeln zwischen der Stadt und dem Flachgau.
Frauen in Salzburg
Die Realität zeigt, dass in allen Lebensbereichen Frauen, vor allem aus den unteren und mittleren Einkommensschichten, von der vorherrschenden Politik benachteiligt werden.
Die Würde des Menschen ist unantastbar – Sozialpolitik in Salzburg
In bester neoliberaler Manier hat sich der Staat in den vergangenen Jahren immer mehr aus Gesundheits- und Sozialpolitik zurückgezogen und das Feld privaten Profiteuren überlassen.
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Für den Erhalt des Paracelsusbads
Salzburgs einziges öffentliches Hallenbad steht vor der Schließung. Die Stadtregierung – alle Fraktionen (!) – hat den Neubau eines „Spaßbades“ in Liefering beschlossen. Mehr als 51 Millionen Euro (mehr als 700 Millionen Schilling) soll das „Spaßbad“ kosten. Um diesen Prestigebau finanzieren zu können, will die Stadtregierung Paracelsusbad und Kurhaus schließen und verkaufen.
Von Arbeit muss man leben können
Die Realeinkommen der unselbständig Beschäftigten mit durchschnittlichem Lohn oder Gehalt sind in den letzten zehn Jahren inflationsbereinigt gleich geblieben, bei Menschen mit geringem Lohn oder Gehalt sind sie sogar gesunken.
Ausbildung statt Ausbeutung
Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Diesen Satz bekommt man des Öfteren zu hören, wenn man als Lehrling mehr Lohn oder bessere Arbeitsbedingungen fordert.
Bildung – ein Luxus?
Schulbildung wird immer mehr privatisiert und kaputt gespart!. Das Resultat: Überfüllte Klassenzimmer, überfordertes Lehrpersonal, Notendruck auf SchülerInnen und natürlich zu wenig Geld für wichtige Investitionen.
Mehr Freiraum für die Jugend
Jugendliche an den Ufern der Salzach? – Nein das geht nicht, die saufen! Jugendliche in den Parks? – Nein, das geht nicht, die lärmen!
Kultur für alle
Das gängige Selbstverständnis der Stadt Salzburg ist das einer Kulturstadt. Kultur wird dabei in erster Linie als Wirtschaftsfaktor verstanden, wie vielfach im Kulturleitbild der Stadt Salzburg ersichtlich wird.
Migration
Arbeit
In der Arbeitswelt sind MigrantInnen in allen Bereichen benachteiligt. Die Hauptschuld an diesem Zustand tragen die rassistischen und diskriminierenden "Ausländerbeschäftigungs-gesetze". Diese verwehren MigrantInnen unter Strafandrohung den freien Zugang zu Arbeitsplätzen, außer sie besitzen einen willkürlich verteilten Befreiungsschein oder eine beschränkt gültige Arbeitserlaubnis.


